Auflage monatlich Gewerbejournal für den Kaßberg, Kapellenberg, Schloßchemnitz, Altendorf inkl. Flemminggebiet, Rottluff 74. Jahrgang
Home Verlag Anzeigen Zeitung Literatur Kontakt Impressum Disclaimer

Regionales

Leserreisen


Neueröffnungen

Veranstaltungen

Aktionen

Satire

Kulturelles

Historisches

Baustellen


Neubau

Straßenbau

Umleitungen

Wissenswert

Gesundheit


Wellness

Sport

Ernährung

Berichte

Präsentationen

Geschäftsidee

Bildung


Weiterbildung

Projekte

Neu und effektiv

Liebe Leserinnen und Leser,

!!!Blitzermeldungen!!!

 

Einige von Ihnen können sich gewiss noch an die letzten Ausgaben des Kaßberg-Anzeigers erinnern. Er wurde 1995 als 62. Auflage durch die Initiative des Herrn Dietmar Uhlig (Enkel des Firmengründers d.R.) "neu geboren". Leider konnte der von den inserierenden Firmen, Geschäften und Lesern sehr gefragte Anzeiger aus gesundheitlichen Gründen des damaligen Druckerei - Inhabers nicht weiter aufgelegt werden.
Der heutige Inhaber der
Druckerei Uhlig, nun schon in 4. Generation, Herr Uwe Uhlig, hat den Grundgedanke seines  Vaters wieder aufgegriffen und führt das Vermächtnis des Urhebers weiter, denn:

Der Urgroßvater des jetzigen Inhabers der Druckerei, Eugen Uhlig, hatte im Jahre 1933 den Kaßberganzeiger als Anzeigenblatt ins Leben gerufen, um die auf dem Kaßberg und unmittelbarem Umland ansässigen Firmen die Möglichkeit zu geben, preisgünstig auf ihre Geschäfte und produzierten Waren aufmerksam zu machen.
Er sprach damit die im Verteilergebiet wohnhafte Bevölkerung an, bei den unmittelbar ansässigen Geschäften und Herstellern zu kaufen, um die Konjunktur außerhalb der innerstädtischen Einkaufsmeilen wie z.B. der "Königstraße" oder den Kaufhäusern "Tietz" bzw. "Schocken" zu fördern.

Letzte Recherchen haben ergeben, dass viele Geschäfte im Verteilergebiet eine Wiederauflage des Anzeigers sehr begrüßen. Welche  Vorteile dieses Traditionsblatt konjunkturell für die Region bewirkt muss nicht sonderlich erwähnt werden. Eines jedoch noch im Voraus:
Der neue Anzeiger erhält ein zeitgemäß modernes Outfit, bewahrt jedoch sein ursprüngliches Anliegen, die Menschen darüber zu informieren, dass man nicht nach "Irgendwohin" gehen oder fahren muss, seine Einkäufe zu erledigen.

Die Qualität beim "Händler um die Ecke" ist oft um ein Vieles besser, man spart zusätzlich Zeit, was in "Benzin"  ausgedrückt den halben Einkauf bedeutet.
Außerdem kann man am zusätzlichen Erwerb blutdrucksenkender Medikamente sparen, deren Erwerb durch unsinnig installierte und bei uns in Chemnitz auffallend falsch geschalteter Ampeln auf dem Weg in die "zentrierten Einkaufsparadiese" hervorgerufen werden kann.